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Bier auf Rezept

Kein Scherz: In Tschechien und Polen kann Bier vom Arzt verschrieben werden. Patienten mit urologischen Beschwerden hilft der harntreibende Gerstensaft, die Nieren zu spülen und Giftstoffe auszuschwemmen. Eine medizinische Studie zeigt zudem, dass Biertrinker nicht einmal halb so oft unter Nierensteinen leiden wie Nicht-Biertrinker.

Bier-Rausch

Bier als Viagra-Ersatz? Nun ja, fast könnte es so scheinen, denn der Gerstensaft steigert die Liebeslust. Bei jeder dritten Frau und jedem zweiten Mann erhöht das kühle Blonde das Sex-Vergnügen. Sogar auf die Erektionsfähigkeit soll sich Bier positiv auswirken – aber nur bis zu einem Alkoholpegel von etwa 0,25 Promille. Das Motto "viel hilft viel" sollte man hier besser nicht probieren, das Bierchen zu viel könnte den kleinen Freund ins Straucheln bringen. Weiterer Nachteil bei zu viel Promille: Die Wahrnehmung leidet, so dass bei der Auswahl des Sex-Partners der Blick stark getrübt sein könnte. Am Morgen danach folgt dann die doppelte Ernüchterung.

Bierbauch

Wir haben es doch schon immer geahnt: Der so genannte Bierbauch ist nichts als ein Mythos – zumindest bei Männern. Während bei Frauen durchaus ein Zusammenhang zwischen Hüftumfang und Bierkonsum festgestellt werden konnte, zeigte eine Studie aus Großbritannien, dass sich Männerbäuche davon unbeeindruckt zeigen. Doch auch die weiblichen Bierfreunde haben Grund, gelegentlich am Gerstensaft zu nippen: Bei moderatem Biergenuss waren die Damen sogar etwas schlanker als ihre enthaltsamen Zeitgenossinnen.

Starkbier

Als stärkstes kommerziell gebrautes Bier der Welt wird häufig das Barley Johns Rosies Ale mit 28 Prozent Alkoholgehalt genannt. Mit Hilfe von drei aufeinander folgenden Zugaben von Kandierzucker und Champagner-Hefe gärt der Gerstensaft zu Likör-Stärke heran. Ein weiteres Starkbier kommt ebenfalls aus den USA. Es ist das Sam Adams Utopias mit einem Alkoholgehalt von 25 Prozent. Neben Hopfen, Malz und Gerste werden dem Gebräu auch noch Champagnerhefe, Karamell und Ahornsirup zugesetzt. In Fässern reift der edle Tropfen heran. Nicht nur im Aussehen und Geschmack erinnert dieses Bier eher an Cognac – auch der Preis orientiert sich an den hochprozentigen französischen Spirituosen: Die limitierte Auflage von 3.000 Flaschen wird zu Stückpreisen von mehr als 100 Dollar gehandelt.

Sauerbier

Wenn das Bier zu lange liegt, wird’s sauer. Eine altbekannte Weisheit – und sie stimmt. Das aber wusste der Hobbytaucher Jim Phillips anscheinend nicht. Er entdeckte 1999 auf einem Tauchgang vor der walisischen Küste ein Schiffswrack, das 1894 auf dem Weg von Glasgow nach Adelaide schon kurz nach dem Auslaufen gesunken war. Im Wrack entdeckte er sieben Flaschen Bier und durstig, wie er nach dem Tauchgang war, öffnete er eine Flasche und nahm einen Schluck. "Es hat ein wenig schal und säuerlich geschmeckt“, berichtete er. Dennoch ließ er sich nicht davon abhalten, die ganze Flasche auszutrinken. Er hätte das Bier besser geschlossen lassen sollen, denn unter Liebhabern sind solche Seltenheiten sehr beliebt. Für die Flasche Sauerbier geben Sammler schon mal gut und gerne 1.500 Euro aus.

Karrierebier

Wer schneller die Karriereleiter nach oben möchte, sollte öfter mal mit dem Chef ein Bierchen zischen gehen. Warum? Arbeitnehmer, die regelmäßig mit ihrem Vorgesetzten ausgehen, verdienen im Schnitt ein Sechstel mehr als ihre enthaltsamen Kollegen. Das haben schottische Wissenschaftler herausgefunden. Die gemeinsamen Kneipenbesuche sind gut für ein kameradschaftliches Klima.

Bier-Marathon

Auch das gibt es: einen Rekord im Dauerbiertrinken. Gehalten wird die Bestmarke vom Tschechen Zdenek Jebarek, der 1999 22 Halbe in 22 Stunden schluckte – ohne einzuschlafen. Dieser Rekord ist allerdings nicht im Guinness Buch der Rekorde enthalten, das 1955 als Nachschlagewerk für bierselige Kneipenrunden aus der Taufe gehoben wurde. Rekorde im Kampftrinken werden nicht mit ins Rekordbuch aufgenommen. Begründung: Gesundheitsgefahren

Bier-Tier

Immer mehr Igel werden trunksüchtig. In Großbritannien kämpfen Tierschützer gegen die stark angestiegene Alkoholsucht der Stachelhäuter. Der Grund für den hohen Bierkonsum der Vierbeiner sind die Bierfallen, die von Hobbygärtnern im Kampf gegen Schnecken aufgestellt werden. Im bierseligen Rausch werden die Tierchen allerdings unvorsichtig. Häufig vergessen sie sich einzurollen und werden so leichte Beute für Vögel. Tierschützer berichten über total besoffene Igel, die nach durchzechter Nacht laut schnarchend in Blumen- und Gemüsebeeten gefunden wurden. Nach dem Aufwachen liefen die verkaterten Tiere im Zickzack davon.

Bierbad

Glatte und geschmeidige Haut dank Bier. Das wusste schon Kleopatra und badete statt in Eselmilch lieber in Bier. Das Rezept für ein Bierbad ist ganz einfach: Man nehme ein Fass, erhitze es langsam und lasse den Inhalt lauwarm und mit entsprechender Vorsicht in die Wanne laufen – dann nur noch reinsteigen und sich wohlfühlen.

Bierpartei

Ein griffiger Slogan: Schwerter zu Bierhumpen. Damit trat die Deutsche Biertrinker Union (DBU) 1990 bei den letzten Volkskammerwahlen der DDR an. Das Wahlergebnis für die Partei der Bierfreunde war allerdings nicht hochprozentig. Nur 2.534 Wähler – etwa 0,02 Prozent – ließen sich davon überzeugen. In Rostock reichte es den Bieranhängern immerhin, um ins Kommunalparlament einzuziehen. Deutlich erfolgreicher waren Gleichgesinnte ein Jahr später in Polen. Dort zog die Partei der Bierfreunde mit 16 Abgeordneten ins Parlament ein.

Bierunfall

Vorsicht bei der Nachschubbesorgung während der Arbeitszeit. Das Bundessozialgericht in Kassel hat entschieden, dass das Bierholen keine betriebliche Tätigkeit ist. Folglich sind Beschäftigte, die während der Arbeitszeit Bier kaufen gehen, auch nicht unfallversichert. Das wären sie nur, wenn die Beschaffung von Bier der "Wiederherstellung der Arbeitskraft“ dienen würde, so das Urteil der Richter.

Apothekenbier

In Mexiko können Biertrinker den erfrischenden Gerstensaft auch in der Apotheke kaufen. Nach Ansicht des Apotheker-Verbandes ist Bier in Maßen genossen durchaus gesund. Im Gegenzug mussten die Apotheker aber auf Druck des Gesundheitsministeriums Zigaretten aus dem Sortiment nehmen, weil die ja schließlich ungesund sind.

Instantbier

Wer auf Dosenschleppen oder den langen Weg in die Kneipe keine Lust hat, kann in Großbritannien auch zum gewichtsoptimierten Bierpulver greifen. Das Pülverchen ist ein Gemisch aus Malz, Hopfen, Hefe und Zucker und wird daheim nur noch mit etwas Leitungswasser versetzt. Jetzt heißt’s nur noch 14 Tage warten und schon haben sich Pulver und Wasser in ein bräunliches Getränk mit etwa 4,5 Prozent Alkohol und wenig Schaum verwandelt. Na dann Prost ...

Bier-Entkorker

300 Bierflaschen in 107 Sekunden hat 1999 ein dreiköpfiges Team einer Münchener Brauerei geöffnet – Weltrekord. Jedes Team-Mitglied riss mit einem speziell konstruierten Öffner nacheinander hundert Kronkorken von den Flaschen. Tolle Leistung! Bleibt nur die Frage, wer während des Trainings die geöffneten Flaschen ausgetrunken hat.

Heil-Bier

Und gut gegen Krebs ist das kühle Blonde auch noch, fanden deutsche und amerikanische Forscher heraus. Im Hopfen enthalten ist die Substanz Xanthohumol, die eine hundertfach krebshemmendere Wirkung hat als grüner Tee oder Soja. In den USA haben Brauereien schon die Genehmigung erhalten, ein Anti-Krebs-Bier auf den Markt zu bringen.

Bierwahl

In der kleinen 650-Einwohner-Gemeinde Ballendorf in Baden-Württemberg musste eine Kommunalwahl wiederholt werden. Grund: Bei den Bürgermeisterwahlen hatte der später siegreiche Kandidat den Bürgern vor dem Urnengang großzügig Bier ausgegeben. Mit einem Vorsprung von nur 17 Stimmen gewann er die Wahl. Zu knapp nach Ansicht des Ulmer Landratsamts. Möglicherweise wäre ohne die Beeinflussung der Bürger ein anderes Ergebnis zustande gekommen. Die Wahl wurde wiederholt – diesmal ohne Freibier.

Bierschlucker

Als schnellster Biertrinker der Welt gilt der Brite Peter Dowdeswell. Unglaublich, aber wahr: 1975 stürzte er in nur fünf Sekunden 1,41 Liter Bier durch seine Kehle. Er setzte seinen Zug durch die Bier-Rekordlisten fort. 1988 schlürfte er im Kopfstand innerhalb von 3 Sekunden ein britisches Pint (0,57 Liter) leer. Im Stehen schaffte er es 2001 sogar ein Pint in nur 2,1 Sekunden hinunterzukippen.

Bierkeeper

Bier im Cocktail? Klingt ziemlich merkwürdig, ist es aber nicht. Der Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt und erfahrene Barkeeper setzen den Gerstensaft für allerlei erfrischende Drinks ein. Mehr als zehn verschiedene Bier-Cocktails stehen beispielsweise auf der Karte des Düsseldorfer Barkeepers Kent Steinbach. Er empfiehlt, das Bier immer ganz zum Schluss und ganz behutsam hinzuzugeben, damit die Kohlensäure nicht sofort aufschäumt. Sein spezieller Tipp für heiße Sommernächte: ein Weißbier-Mojito.

Biermetall

Bierdosen sind schön und einzigartig, dachte sich William B. Christensen aus den USA und fing an, die Dinger zu sammeln. Nun ist er im Besitz der größten Bierdosen-Sammlung der Welt. Mehr als 75.000 verschiedene Büchsen aus über 125 Ländern stapeln sich bei ihm. Ob er die auch alle selbst geleert hat?

Bierdoping

Emil Zatopek war eine Läuferlegende der 50er Jahre. Der tschechoslowakische Langstreckenläufer und mehrfache Olympiasieger, die tschechische Lokomotive, wie er damals genannt wurde, hatte ein Geheimrezept: Während des Laufes genehmigte er sich gerne mal ein schnelles Helles. Wie bei Popeye spürte er die Wirkung sofort und rannte der Konkurrenz unaufhaltsam davon.

Not-Bier

An einem Sonntag im Juni des Jahres 1922 schlug die Geburtsstunde des Radlers. Franz Xaver Kugler, der Wirt eines Ausflugslokals vor den Toren Münchens, sah sich unverhofft einem Ansturm einkehrender Radfahrer gegenüber. Angesichts von 13.000 durstigen Kehlen drohten ihm die Biervorräte auszugehen. Der findige Wirt griff zu einer unkonventionellen Lösung: Er streckte das Bier für die durstigen Radler mit Zitronenlimonade, was sich als überaus erfrischend erwies. Das neue Getränk verbreitete sich von da an schnell weiter unter dem Namen "Radlermaß“.

Bier-Forscher

Bierschaum war es, was den Münchener Physiker Arnd Leike faszinierte. Er widmete sich voll und ganz der Erforschung der Bierschaum-Zerfallsreihen und ermittelte in aufwändigen Testreihen, wie lange es dauert, bis der Schaum auf Weizen-, Alt- und hellem Bier verschwunden ist. Genau 276 Sekunden vergingen, bis das Weizenbier schaumfrei war – Alt und Helles zerfielen deutlich schneller. Für diese bahnbrechenden Ergebnisse wurde er mit dem so genannten Ig-Noble-Preis ausgezeichnet. Mit diesem werden Forschungen ausgezeichnet, "die nicht wiederholt werden können oder besser nicht wiederholt werden sollten“.

Bier-Fest

Das trinkfreudigste Bierfestival der Welt war das Münchner Oktoberfest 2000. Innerhalb von 16 Tagen vernichteten die rund sieben Millionen Besucher eine Rekordmenge von 6,6 Millionen Litern Bier.

Bier-Treue

Eine dänische Brauerei belohnte 1972 20.000 Kinder, die an einem Malwettbewerb teilgenommen hatten, mit einem Bier-Gutschein. Die Sache hatte nur einen kleinen Haken: Erst 25 Jahre später durften die Coupons wieder eingelöst werden. Die Überraschung war groß, als 1997 mehr als 10.000 Gutscheine tatsächlich wieder eingelöst wurden und gegen jeweils 30 Flaschen Bier getauscht wurden.

Mist-Bier

Bier ist ein uraltes Getränk. Schon in der Steinzeit, so fanden Forscher heraus, wurde Gerstensaft gebraut. Allerdings waren die Rezepte noch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die Wissenschaftler ermittelten, dass damals das Getränk mit Tierdung aromatisiert wurde. Da Forscherdrang vor nichts halt macht, brauten die wissbegierigen Altertumsforscher das Mistbier nach und waren überrascht: Von Mist und Fäkaliengeschmack war nichts zu spüren.

Bier-Glas

Sammelleidenschaft macht vor nichts halt. Natürlich gehören auch Bierflaschen mit zum Sammel-Spektrum und so hat der Amerikaner Ron Werner mehr als 11.500 verschiedene Pullen aus aller Welt zusammengetragen. Zwei Drittel davon sind noch nicht einmal geöffnet, was eigentlich verwunderlich ist, denn er ist auch im Besitz einer einzigartigen Bierkrugkollektion. Er nennt mehr als 1.700 Humpen sein Eigen.

Bier-Trinkhalm

Auch im alten Ägypten und in Mesopotamien, dem heutigen Irak, wurde gerne Bier getrunken. Allerdings war das Bier zur damaligen Zeit ein eher trüber Trunk. Es gab noch keine Technik, das Getränk zu filtern. Die Biertrinker benutzten stattdessen feine Trinkhalme, um das Gebräu zu sich zu nehmen und um gröbere Bestandteile im Sud zu lassen. Im Museum der Universität von Pennsylvania wird so ein goldener Halm aufbewahrt, der einst der mesopotamischen Königin Shubad gehört haben soll.

Bier-Geschmack

Bier ist ein sehr gehaltvolles Getränk, im wahrsten Sinne des Wortes. Es enthält nämlich etwa 8.000 Inhaltsstoffe, darunter mehr als 400 verschiedene Duftstoffe. Wein ist dagegen ein eher einfaches Gebräu. Im Wein kommen "nur“ rund 1.200 unterschiedliche Stoffe vor.

 

(=...bier is eben einzigartig...=)




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